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Die fédération openparc als Basis

Die fédération openparc als Basis

Die Kreativindustrie besitzt keinen grosszügigen Standort in der Metropolitanregion Basel. Unsere Alumnae und Alumni erleben die Mieten in der Region als abschreckend für das eigene Start-up. Neben Zwischennutzungen und den marktverzerrenden Eingriffen der launischen Stiftung CMS gibt es keine Angebote. Das ändert sich nun mit openparc – hier kann man sich kostengünstig ansiedeln und auch langfristig bleiben.

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Cultural Spaces and Design – Perspektiven der Designausbildung

Das Projekt Cultural Spaces and Design – Perspektiven der Designausbildung ist im Bereich der angewandten interkulturellen Designforschung angesiedelt. Es befasst sich mit den Auswirkungen von Globalisierungsprozessen auf Design und den Konsequenzen für die Designausbildung. In der internationalen Zusammenarbeit mit Dozierenden und Studierenden anderer Hochschulen sowie mit  VertreterInnen aus der Designpraxis sollen beispielhaft Ausbildungsinhalte entwickelt, erprobt und  evaluiert werden. Dafür werden Werkzeuge und Methoden zur Auseinandersetzung mit anderen Designkulturen entwickelt, in Ausbildungsmodule übersetzt und in die Designausbildung integriert. Die Erprobung dieser Ausbildungsmodule findet an der HGK Basel statt. > Weiterlesen

Feldforschung mit transbazar

Feldforschung mit transbazar

transbazar verbessert das innerstädtische Geschehen und Strassenbild, schafft attraktive Arbeitsplätze für ungelernte Jugendliche, erprobt innovative Herstellungsmethoden, zeigt Mut zum offenen Wagnis. transbazar hat mit einer Reihe erster Experimente auf der Avenue A.B. in Mulhouse begonnen, und will ab Oktober 2015 dort ein Bäckerei-Café eröffnen. > Weiterlesen

stattutopie – Weil morgen auch mal heute ist.

Wie gestalten wir eine zukunftsfähige Lebensweise angesichts real existierender (ökologischer) Grenzen und (ökonomischer und sozialer) Ungleichheit? Wie kann ein guter Umgang mit der Welt aussehen? Im April 2015 wurden diese Fragen einmal laut und deutlich in aller Öffentlichkeit gestellt: Am stattutopie-Festival in der Markthalle Basel wurden während einer Woche Visionen, Ideen und Projektansätze für die Stadt der Zukunft gesammelt. > Weiterlesen

An invitation to share visions and essays on a romantic landscape of technopoetry

Raeuber & Stehler verstehen sich als interdisziplinäre „on- und-offline-Community“, die sich je nach Projekt und Interesse immer wieder neu zusammenfügt. Ihren Konsens finden die jeweiligen AkteurInnen im Bewusstsein darum, dass sich jede Form kultureller Produktion an Bestehendem orientiert. Ideen sind stets durch den sozialen Kontext beeinflusst, in dem sie entstehen – so beschäftigt die Gruppe seit Beginn der Umgang mit Quellen und Autorenschaft. > Weiterlesen

Transbazar open now!

6. – 20.6.2015, Transbazar experimentiert in Mulhouse. Immer Samstags, Dienstags und Donnerstags. «Transbazar propose und forme de fabrication publique à vivre comme une expérience touristique, et un échange constructif.» Mit dabei sind Studierende und Projekte der ENSAD Paris, HEAR Mulhouse, HyperWerk Basel, Kingston University London und Openfab Mulhouse.

Enter Views on Crisis in Venice

The first presentation of the REALISE project in Collegio Armeno Moorat Raphael on the occasion of the preview of the 56th Venice Biennale 2015 gives a short glimpse on how contemporary art reacts towards the manifold European and global phenomena of crisis. By carrying out a broad program comprising an exhibition, a live cinema performance, workshops and discussions – artists as well as passers-by are invited to gather and discuss about the ‘nature of the beast’ as well as collaboratively concoct vital pathways of resistance towards crisis. > Weiterlesen

Design will do

Design will do

Die Marke. Das Produkt. Der Shop. – Um dem Thema eine Form zu geben und die Gesellschaft folgenreich zu durchdringen, kapern wir den Weg des Konsums. Als Konsumpiraten breiten wir uns über die bekannten Kanäle des Konsums aus, um mit unseren Produkten zur Verantwortung zu befähigen. Wir besetzen den Markt mit REALIZE! Produkten und Dienstleistungen. Um zu wirken.
REALIZE! ist die Handlungs- und Wandlungsmarke von HyperWerk und gleichzeitig das Jahresthema der HyperWerk Diplomierenden 2013/14.
REALIZE! ist ein Experiment, denn wir werden unser Thema und unsere Produkte erstmals nicht per Ausstellung sondern via Shop und Webshop präsentieren und anbieten.

realize!

realize!

REALIZE! ist das Ergebnis einer Jahres Findungs- und Konzeptarbeit. 21 Diplomierende haben in einem gemeinsamen Prozess ihr Thema für 2013/2014 entwickelt – und am Ende auch gefunden. Das Kernthema zur Verantwortung befähigen war eher schnell in den Herzen und Köpfen. In welcher Form wir dies umsetzen wollten dagegen, war Gegenstand intensiver Diskussion und Arbeit. Im Laufe dieser Auseinandersetzung stiessen wir auf die Präambel der Schweizer Verfassung. Eine Präambel, die eine utopische, heile Welt voranstellt, die wir auch so in unserer Lebensrealität nicht wiederfinden konnten. > Weiterlesen

reset! Bibliotheken als Wissensräume

reset! Bibliotheken als Wissensräume

Ein Neustart im digitalen Zeitalter

Ausstellung, Vortragsreihe und Podiumsveranstaltung der Institute Ästhetische Praxis und Theorie, HyperWerk der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW und des schauraum-b. Die Bibliothek ist, von der Bücheraufbewahrung bis hin zu neuen sozialen Praktiken ein Ort der Sammlung, des Austausches und der Produktion des Wissens – zwischen digitalem und physischem Raum. Doch steht der Begriff ebenso im Wandel wie die sozialen Praktiken des Lesens, des Schreibens, der Wissensproduktion und der Vermittlung. > more reset!

Zur Bleibe: Refugees Welcome

«Zur Bleibe» ist ein Projekt, initiiert von einem jungen Basler Kollektiv, das sich in den letzten Monaten mit Fragen zur Asylpolitik in der Schweiz beschäftigt hat und nach Wegen sucht,  die Umstände von Menschen im Asylverfahren zu verbessern.
Die Idee ist in erster Linie einen Ort zu schaffen, an dem der Austausch zwischen asylsuchenden Personen und der Basler Bevölkerung durch verschiedene partizipative Projekte gefördert wird. «Zur Bleibe» beschäftigt sich mit dem Diskurs über Integration und die Arbeitssituation von Asylsuchenden und will fair bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsplätze bieten und politische Argumente erarbeiten, um den Einstieg in die Arbeitswelt für Asylsuchende zu erleichtern. > Weiterlesen

Stattutopie Festival

Das stattutopie Festival ist Teil der Diplomarbeit von Livia Matthäus. Das Festival bedient sich aus der Werkzeugkiste von Wissenschaft, Kunst und Aktionismus. Vom 14. – 18. April 2015 wird in der Markthalle Basel ein volles Programm aus Vorträgen, Workshops, Kino, Interventionen und Stadtspielen geboten. Zusammen mit den BesucherInnen werden hier im Laufe der Woche Visionen, Ideen und Projektansätze für die Stadt von morgen entwickelt. > Weiterlesen

Zu Besuch bei HyperWerk!

Zu Besuch bei HyperWerk!

«Das HyperWerk, Institut für postindustrielles Design, kommt ohne herkömmliche Regeln aus. Das verspricht viel Luft, aber auch wenig Boden. Was machen die Studenten dort eigentlich? Ein Besuch am Tag der offenen Tür.» Der Journalist Valentin Kimstedt (TagesWoche) hat sich für einige Stunden unter die Besucher von HyperWerk gemischt und über seine Erfahrung und Erkenntnisse einen spannenden Bericht über unser Institut geschrieben. Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Seite der TagesWoche: Wer ist hier der Freak? Ein Besuch im HyperWerk.

Upstream – Prospects Through Design

Upstream – Prospects Through Design

Upstream. Prospects Through Design heisst das Jahresthema 2011/2012 am Institut HyperWerk, dem Institut für Postindustrial Design der HGK FHNW in Basel. Das Jahresthema ist eine inhaltliche Plattform, auf die sich vor allem die Diplomstudierenden beziehen. Für die Ausstellung der entstandenen Arbeiten konnte HyperWerk das Museum der Kulturen Basel gewinnen. Vorgestellt werden die Arbeiten vom 16.9. – 23.0.2012 in der von einem internationalen Team entwickelten Rahmeninszenierung, der mobilen Arbeitsplattform motoco. > Weiterlesen

Der Supatxenja lebt!

Nach mehreren Monaten intensiver Arbeit ist unsere Road Safety Campaign für Pemba, Mosambik erfolgreich gestartet. Gemeinsam mit unseren Studierenden, der Entwicklungsagentur Azul aus Pemba und den Kreativen von ANIMA aus Maputo konnten wir eine schlagkräftige Empowerment-Kampagne entwickeln und letztendlich vor Ort in Pemba umsetzen. > Weiterlesen

Videoinstallation BUFFET

Zur ART2014 haben Studierende von HyperWerk, gemeinsam mit Studierenden der Hochschule Offenburg und mit KünstlerInnen aus dem französischen Kollektiv motoco eine aufwändige Rückprojektions-Videoinstallation erarbeitet. Im stillgelegten Büffetkiosk vom Bahnhof SNCF, direkt auf der Grenzlinie Schweiz-Frankreich, hat so für zwei Wochen virtuelles Leben Einzug gehalten. Damit haben wir auf die neue, grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kreativbereich angestossen, die durch unser Projekt openparc möglich werden wird.

Weiter auf der Pirsch

Im nächsten Frühjahr wollen wir uns diese übergrosse 5-Achs-Fräse mit einem Arbeitsraum von 2 x 2 x 4 Metern kaufen. Solch ein Monster können wir nur in unserer Ausweichwerkstatt in Mulhouse betreiben, da es unsere offiziellen Campus-Werkstätten allein schon räumlich schlicht überfordern würde. > Weiterlesen

Neue Zeit beim Einkauf

Zeit sei Geld, wurde uns einst erzählt. Das war zu einer Zeit, als man noch Zeit sparen wollte, um mehr arbeiten zu können, um mehr konsumieren zu können, um mehr Freizeit zu haben. Das hat alles hat nicht unbedingt Sinn gemacht, und das industrielle Zeitalter ist an sein Ende gekommen.

Unterdessen wandelt sich der Instantburger zurück zum slow food, während der behäbige Fünfjahresplan durch die fünfminütige Kreativkonferenz abgelöst wird. Welche Strategien und Potenziale sich aus diesen neuen Zeitformen ergeben, das fragen wir uns mit unserem neuen Gesellschaftslabor zur Postindustrialität. > Weiterlesen

Movers & Shakers

«… so können wir sagen, dass ein Akteur in einer komplexen Handlungssituation einem Schachspieler gleicht, der mit einem Schachspiel spielen muss, welches sehr viele (…) Figuren aufweist, die mit Gummifäden aneinander hängen, sodass es ihm unmöglich ist, nur eine Figur zu bewegen. Ausserdem bewegen sich seine und des Gegners Figuren auch von allein, nach Regeln, die er nicht genau kennt oder über die er falsche Annahmen hat. Und obendrein befindet sich ein Teil der eigenen und der fremden Figuren im Nebel und ist nicht oder nur ungenau zu erkennen.»
Dietrich Dörner, Die Logik des Misslingens (2011) > Weiterlesen

Der Supatxenja

Road Safety Kampagne für Pemba, Moçambique

Pemba ist das nördliche Zentrum von Moçambique und die Hauptstadt der Provinz Capo Delgado. In den letzten Jahren wurden verschiedene Erdgas- und Erdölvorkommen in der Region gefunden. Insgesamt vier internationale Erdölfirmen sind an der Exploration der Vorkommen beteiligt. > Mehr Infos!

exit through the talentshop

Die Diplomausstellung 2014 in der Voltahalle in Basel war ein Fest für alle. Von uns allen. Aber vor allem auch von unserer Diplomandin Daniela Vieli und ihr Team, die mit ihrem Team Nordung diese Ausstellung erst möglich gemacht. Ein grosser Dank geht auch an die Internationale Gastronautische Gesellschaft, die uns mit Drink-Link und Schwein-Line ein echtes Fest für Glas und Gaumen geboten haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Habit-Hacking: Die Entmachtung der Gewohnheit

HyperWerk erfindet sich gerne neu. Das ist nicht nur der eigenen Neugier, sondern wesentlich dem wachen Blick auf die sich verändernde Welt geschuldet. Jeder studentische Jahrgang kommt mit 25 unterschiedlichen Erfahrungen, Welt- oder Raumsichten und den aufregenden Wünschen nach Gestaltung von Neuem. Unsere erste Aufgabe als Lehrende ist es, unsere Arbeit mit dieser Dynamik zu verflechten und den Glauben aufrechtzuerhalten, dass wir das Rad neu erfinden können. > Weiterlesen

Wir machen das jetzt alles selbst.

Wir machen das jetzt alles selbst.

Kurz vor dem Auszug aus dem Bockstecherhof hat sich gezeigt, dass die ziemlich wilde Maschinenmischung, die in den letzten fünfzehn Jahren im HyperWerk zusammengekommen ist, im Umfeld des neuen Campus nicht eingesetzt werden kann. Unsere bisherige Ausrüstung hat sich als zu gross, zu schwer, zu experimentell und ingesamt als zu unseriös erwiesen – entspricht sie doch in keiner Weise den Raumverhältnissen unserer zentralisierten Werkstätten im Dreispitz und dem Standard der  SUVA. > Weiterlesen

Was werden wir in Zukunft Arbeit nennen?

Prolog (1): «Die Arbeit ist zunächst ein Prozess zwischen Mensch und Natur, ein Prozess, worin der Mensch seinen Stoffwechsel mit der Natur durch seine eigne Tat vermittelt, regelt und kontrolliert. Er tritt dem Naturstoff selbst als Naturmacht gegenüber. Die seiner Leiblichkeit angehörigen Naturkräfte, Arme und Beine, Kopf und Hand, setzt er in Bewegung, um sich den Naturstoff in einer für sein eignes Leben brauchbaren Form anzueignen. Indem er durch diese Bewegung auf die Natur ausser ihm wirkt und sie verändert, verändert er zugleich seine eigne Natur. Er entwickelt die in ihr schlummernden Potenzen und unterwirft das Spiel ihrer Kräfte seiner eignen Botmässigkeit.» (Karl Marx: Das Kapital. Berlin 1972, Bd. 1, S. 192)

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Les Mondes connus et inconnus

Les Mondes connus et inconnus

Design und kulturelle Räume

Kulturelle Räume und ihre Bedeutung fürs Design und für Designprozesse beschäftigen uns schon eine ganze Weile: Mit dem Jahresthema «Upstream. Prospects Through Design» gingen wir 2012 der Frage nach, von welcher vorgefassten Meinung sich unser Verständnis von Gestaltung herleitet und ob dieses Verständnis in Zeiten der Globalisierung überhaupt noch gültig sein kann. Jetzt verfolgen wir das Thema im Designforschungsprojekt Cultural Spaces and Design weiter.  > Weiterlesen

Cheap Laser Graphics Switzerland 2013

“Enter Views on Crisis” was launched in Basel, soon after its successful launch in Thessaloniki (see below), in the context of the Summit of Cheap Laser Graphics that took place in Museum Tinguely in Basel, in the framework of the opening of the exhibition “Metamatic Reloaded. New art projects in dialogue with Tinguely’s drawing machines”, featuring works by internationally established artists, such as Marina Abramovic, Thomas Hirschhorn and Jon Kessler.
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Totentanz adieu

Ein Abschiedsvideo anlässlich des Umzugs des Institut HyperWerk vom Bockstecherhof am Totentanz, an den neuen HGK Campus auf dem Dreispitz.

Biennale Venedig

Studenten des Instituts HyperWerk haben zusammen mit dem Designer Thibault Brevet dessen Grand Central Projekt zu einem Rollenplotter-Riesen weiterentwickelt, der an der Architekturbiennale in Venedig zu sehen war. Die Installation bildete den Rahmen für eine dreiteilige Diskussion, die radikale Strömungen in der italienischen Architektur der 1960er und 70er Jahre resümierte. > Weiterlesen

Schweine-Line trifft Schnippeldisko

Ein echtes Spanferkel war ein junges Tier, das noch keine feste Nahrung zu sich genommen hatte und ausschliesslich gesäugt wurde. Deshalb schmeckt es besonders zart und mild. Der Begriff «span» soll angeblich von altgermanischen Wort «spänen» kommen, was so viel wie säugen heisst. Ein blutjunges Tier also! So zart, mild, jung und frisch wie die diesjährigen Abgänger des Instituts HyperWerk. Denn zur Feier ihrer Diplomausstellung wurden drei Schweinchen dieser Gattung gebraten. Drei an einem Stil. We call it Schwein-Line! > Weiterlesen

HyperMarché

Am 10+11 Januar 2014 fand das letzte Openhouse des Institut HyperWerk in den Räumen des Bockstecherhof am Totentanz in Basel statt. Looking back a little bit…

Kongress playerpiano

Aktuell reift im HyperWerk ein europäischer Forschungsantrag zur Heranführung der breiten Bevölkerung an Fragen der Wissenschaft heran. Wohin soll die europäische Reise gehen; welche Fragen sind uns denn für die Zukunft wichtig? Diese Klärung in einem demokratischen Prozess anzuregen und die dazu notwendigen Informationen zu vermitteln – darum geht es in dieser Projektausschreibung. Solch ein Antrag über mehr als drei Mio Euro ist arbeitsintensiv, und die Erfolgschancen sind kaum einschätzbar; doch was man damit auf jeden Fall gewinnt, ist eine erhebliche Projektdynamik. > Weiterlesen

select_start: How to swarm!

select_start supports the swarm behavior of newly-formed business ventures as they turn up around design academies. How can the graduates of said academies join forces to form project-related teams? And what are the means to foster creativity, commitment, and efficiency under such circumstances? select_start gives practical support to about 25 diploma project teams from the Swiss institute for post-industrial design HyperWerk. > Weiterlesen