Student Projects

Position beziehen in Zeiten des HyperWas

Schon bevor ich das Studium anfing, hatte ich die Schwierigkeit erkannt, es zu definieren. Das wird sich dann schon klären, denkt man, und so fangen die drei Jahre HyperWerk an. Typischer Small Talk endet stets im Versuch, möglichst einfach die Frage «Was studierst du?» zu umgehen: «Studium an der HGK. Postindustrielles Design. HyperWerk.» Stets lautet die nächste Frage: «HyperWas?“» Die Erklärungsversuche der Studierenden auf diese Frage könnten unterschiedlicher kaum sein. So wird in ein, zwei Wörtern das Studium zusammengefasst und das Gegenüber stillgestellt. Oder die Antwort wird an die Anforderungen eines Jobs angepasst. Statt die Frage wieder selbst zu beantworten, haben wir unsere Gäste des OpenHouse der HGK am 13. Januar 2017 sowie Studierende der HGK gefragt, wie sie das HyperWerk beschreiben würden – in nur einem Satz. Eine Beschreibung zum HyperWerk zu finden, fällt den meisten Gästen nicht leicht. Lachen und ein «Nein, ich habe keinen Satz. Ich überlege mir einen.» oder «Muss mir kurz Gedanken machen.» sind beliebte Ausweichmanöver. Vor allem die Jungen wollen keine Antwort auf diese unbeliebte, weil schwierige Frage geben. > Weiterlesen

WEB! WEB! WEB!

Zentral im HyperWerk-Showroom hat die Installation «WEB!» ihren Platz gefunden am OpenHouse: Ein Webstuhl, drei bunt flackernde Röhrenbildschirme und ein Druckpodest, das fortlaufend Postkarten produziert. Wie passt das zusammen? Was passiert da?  > Weiterlesen

Entstehung des DA Musicals „Café Europa“

Das Modul interact! steht dieses Jahr unter dem Motto We’re going to tell. Wir üben uns im Storytelling quer durch Formate, Medien und Plattformen. Im Rahmen des Jahresthema into the why haben wir ein spezielles Online-Tool entwickelt, die Destille.  Mit diesem Tool ist es möglich, in kürzester Zeit Mediencollagen aus Vimeo, YouTube und Dailymotion zu erstellen. Mit Linkliste und Timecode. Im Workshop Café Europa ging es nun um das Erlernen und Praktizieren dieses Tools und der Erarbeitung der Destille-Methode. Als mögliches Ergebnis und Arbeitsrahmen diente die Idee der Entwicklung eines Musicals oder eben eher eines Viewsicals.  > Weiterlesen

Idea Beer III

In der Idea–Beer–Bar vom 17.06. 2016 auf der I Never Read Art Book Fair Basel 2016 wurde mit Ideen gehandelt – einem nicht versiegenden Rohstoff, der allerdings erst dann wertvoll wird, wenn er durch Preisgabe an die Oberfläche gelangt.  > Weiterlesen

Gemeinschaft bauen!

Im Zuge des Diplomprojektes Gemeinschaft Bauen besuchten wir die Technische Hochschule in Hyderabad (IIT) in Indien,  um zusammen an einem multikulturellen Gemeinschaftsentwurf zu arbeiten. Das Arbeiten drehte sich nicht nur die Recherche, sondern es wurde auch kräftig Hand angelegt. Hier zeigen wir Dir ein paar Eindrücke, was in den knapp vier Wochen entstanden ist. > Weiterlesen

Ein Verlag für das Dazwischen und Draussen

Der Sedici-Verlag ist eine kollektive Unternehmung von Studierenden und Dozierenden des Instituts HyperWerk HGK FHNW. Als Kollektiv betreiben die Sedici Social Mining und graben in unserer sozialen Umwelt nach dem Zeitgenössischen, dem Flüchtigen, dem Wetterleuchten der Erkenntnis. In der Rolle von Prozessgestalterinnen und -gestaltern denken wir in die Zukunft, um diese durch unser Handeln in der Gegenwart zu konkretisieren. > Weiterlesen

Baden gehen mit HyperWerk

Das hatten wir auf unserer Islandreise gelernt. In Island ist das Wetter noch schlechter als bei uns und deshalb der Hottub der Treffpunkt schlechthin.

Man wärmt sich auf, sieht seine Freunde, planscht, plaudert und lernt neue Leute kennen. Dieses Schema haben wir an den Campus übertragen, mit der Idee einen Ort zu schaffen, an dem sich Besucher und Studierende ungezwungen begegnen können. > Weiterlesen