Student Projects

Entstehung des DA Musicals „Café Europa“

Das Modul interact! steht dieses Jahr unter dem Motto We’re going to tell. Wir üben uns im Storytelling quer durch Formate, Medien und Plattformen. Im Rahmen des Jahresthema into the why haben wir ein spezielles Online-Tool entwickelt, die Destille.  Mit diesem Tool ist es möglich, in kürzester Zeit Mediencollagen aus Vimeo, YouTube und Dailymotion zu erstellen. Mit Linkliste und Timecode. Im Workshop Café Europa ging es nun um das Erlernen und Praktizieren dieses Tools und der Erarbeitung der Destille-Methode. Als mögliches Ergebnis und Arbeitsrahmen diente die Idee der Entwicklung eines Musicals oder eben eher eines Viewsicals.  > Weiterlesen

Idea Beer III

In der Idea–Beer–Bar vom 17.06. 2016 auf der I Never Read Art Book Fair Basel 2016 wurde mit Ideen gehandelt – einem nicht versiegenden Rohstoff, der allerdings erst dann wertvoll wird, wenn er durch Preisgabe an die Oberfläche gelangt.  > Weiterlesen

Gemeinschaft bauen!

Im Zuge des Diplomprojektes Gemeinschaft Bauen besuchten wir die Technische Hochschule in Hyderabad (IIT) in Indien,  um zusammen an einem multikulturellen Gemeinschaftsentwurf zu arbeiten. Das Arbeiten drehte sich nicht nur die Recherche, sondern es wurde auch kräftig Hand angelegt. Hier zeigen wir Dir ein paar Eindrücke, was in den knapp vier Wochen entstanden ist. > Weiterlesen

Ein Verlag für das Dazwischen und Draussen

Der Sedici-Verlag ist eine kollektive Unternehmung von Studierenden und Dozierenden des Instituts HyperWerk HGK FHNW. Als Kollektiv betreiben die Sedici Social Mining und graben in unserer sozialen Umwelt nach dem Zeitgenössischen, dem Flüchtigen, dem Wetterleuchten der Erkenntnis. In der Rolle von Prozessgestalterinnen und -gestaltern denken wir in die Zukunft, um diese durch unser Handeln in der Gegenwart zu konkretisieren. > Weiterlesen

Baden gehen mit HyperWerk

Das hatten wir auf unserer Islandreise gelernt. In Island ist das Wetter noch schlechter als bei uns und deshalb der Hottub der Treffpunkt schlechthin.

Man wärmt sich auf, sieht seine Freunde, planscht, plaudert und lernt neue Leute kennen. Dieses Schema haben wir an den Campus übertragen, mit der Idee einen Ort zu schaffen, an dem sich Besucher und Studierende ungezwungen begegnen können. > Weiterlesen

Es gibt sie wirklich, die SUPATXENJA! Wir haben sie uns ausgedacht.

Supatxenja («Superchanger» in einer portugiesisch-phonetischen Schreibweise) ist eine Strassensicherheitskampagne, für Pemba, einer schnell wachsenden Stadt im Norden Mosambiks. In Zusammenarbeit mit dem Kreativstudio Anima (Mosambik), HyperWerk und Azul Consultoria (Mosambik) wurde sie vor knapp zwei Jahren ins Leben gerufen. Der Ansatz der Kampagne setzt auf das Empowerment der Betroffenen. Was können Kinder und Jugendlichen in Pemba selbst aktiv tun, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen? Sie sollten sich weder als Opfer noch als reine Befolger von Verkehrsregeln verstehen. Aktivitäten wie Theater, Tanz, Spiele, Wandmalereien und Talentwettbewerbe, dienen dazu, die Jugendlichen zu involvieren und selbständiges Handeln zu entwickeln. Supatxenja ist dabei nicht der überragende Superman, sondern eher eine Figur, die zwar mutig vorangeht, aber Unterstützung gut gebrauchen kann. Ein Erlebnis- und Reisebericht von unserem Diplomierenden Lukas Oppler aus Pemba. > Weiterlesen

Idea, Beer

Idea, Beer

Was ist uns eine Idee wert? Was ein Bier? Zwei, vier, oder sechs Franken? Die Münzen, die sich in den Taschen unserer Hosen und Jacken über die Zeit ansammeln? Was ist, wenn ein Bier eine Idee kostet? Wie viel von unserem Eigenkapital, also wie viele unserer Ideen und Gedanken, sind wir bereit, für ein kühles Bier auszugeben? Im Sedici Verlag ist nun ein Buch erschienen, das eine erste Sammlung dieser Ideen präsentiert.

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