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This is why HyperWerk

This is why HyperWerk

Für alle, die sich fragen: HyperWerk – und dann? Die sollten das hier lesen. Denn das ist die Antwort. Sommer 2015 haben wir eine Umfrage unter allen unseren Alumni durchgeführt. Mit dem Ziel, zu überprüfen, ob das Institut seinen Auftrag in den ersten 16 Jahres seines Bestehens erfolgreich ausübt und welche Verbesserungsmöglichkeiten sich erkennen lassen. Der Kurzbericht „This is it.“ der umfassenden Umfrage, fasst die wichtigsten Erkenntnisse übersichtlich und verständlich zusammen. > Weiterlesen

Zu Besuch bei HyperWerk!

«Das HyperWerk, Institut für postindustrielles Design, kommt ohne herkömmliche Regeln aus. Das verspricht viel Luft, aber auch wenig Boden. Was machen die Studenten dort eigentlich? Ein Besuch am Tag der offenen Tür.» Der Journalist Valentin Kimstedt (TagesWoche) hat sich für einige Stunden unter die Besucher von HyperWerk gemischt und über seine Erfahrung und Erkenntnisse einen spannenden Bericht über unser Institut geschrieben. Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Seite der TagesWoche: Wer ist hier der Freak? Ein Besuch im HyperWerk.

Movers & Shakers

«… so können wir sagen, dass ein Akteur in einer komplexen Handlungssituation einem Schachspieler gleicht, der mit einem Schachspiel spielen muss, welches sehr viele (…) Figuren aufweist, die mit Gummifäden aneinander hängen, sodass es ihm unmöglich ist, nur eine Figur zu bewegen. Ausserdem bewegen sich seine und des Gegners Figuren auch von allein, nach Regeln, die er nicht genau kennt oder über die er falsche Annahmen hat. Und obendrein befindet sich ein Teil der eigenen und der fremden Figuren im Nebel und ist nicht oder nur ungenau zu erkennen.»
Dietrich Dörner, Die Logik des Misslingens (2011) > Weiterlesen